Magisches Italien

 

25.3.2013. Der bisher bescheidene Fremdenverkehr in der Basilicata kann mit einem kultivierten, zahlungskräftigen Publikum gesteigert werden.


Deshalb sollen auch die Artikel dieses Blogs eine Verbesserung der bisher völlig unbefriedigenden Situation auslösen,

mehr als die lautstarke, marktschreierische Reklame für ein träges Massenpublikum, das eine breite Spur der Verwüstung und Umweltschäden hinterlässt.

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Wie das geht, zeigt ein kurzer Blick in die lange Geschichte Süditaliens.


Das alte Königreich Neapel verlor seinen Einfluss mit dem „Risorgimento“.

Die revolutionären Aufstände im Norden und Süden endeten 1870 mit der militärischen Einnahme der Hauptstadt Rom durch italienische Truppen.

 

Das war auch die Epoche der schnell wachsenden, kostensparenden Industrialisierung, über die nicht nur der kritische Karl Marx nachdachte.

Die technisch hochgerüsteten norditalienischen Städte hatten dabei lange die Nase vorn, und das einfache Agrarland im Süden verarmte immer mehr.


Gleichzeitig emigrierten reiche Grundbesitzer aus dem verarmenden Mezzogiorno in das nordwestliche Ausland.


Die als Verwalter eingesetzten Pächter im Süden setzten die Bauern heftig unter Druck

Das bewirkte auch einen Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion

und führte zur Bildung von neuen Organisationsformen, die nicht immer auf dem Boden der Gesetze standen.


Diese Systeme werden auf meiner separaten Webseite analysiert und ganz genau dokumentiert:

 

Sie findet man die Spuren und Beweise für den langen Kampf um unser von Behörden illegal bebautes Grundstück in Pomarico, Basilicata.

 

Die Homepage ist mit einem Mausklick erreichbar:

www.uricchio.de

Hier ist der Crosslink: 

 

www.uricchio.de

 

An  langsam gewachsenen Ungleichgewicht seit 1870,

zwischen Italiens reichem Norden und dem armen Süden hat sich bis heute nichts geändert.

 

Öffentliche Gelder und europäische Subventionen versickern in unklaren Kanälen.


Die Systematik, deren Ursachen und Hintergründehabe ich auf der gerade verlinkten Homepage umfangreich beschrieben.

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Eine Lösung für die Zukunft steckt in der Informationsverarbeitung, die für jeden zugänglich ist.

 

Denn im Internet ist es egal, wo sich jemand geographisch befindet,

und die Standorte im Süden sind kostengünstiger, bei den bisher niedrigen Löhnen und bei den vorhandenen Materialien  für die Produktion.

 

Von meinem langjährigen Standort aus München kann ich diese zukünftige Entwicklung viel besser steuern,

weil hier meine wichtigsten Kontakte sind.

 

Der Mezzogiorno ist auch die Himmelsrichtung des Mittagslichts,

das symbolisch für Erkenntnis und Erleuchtung steht, die höchsten Stufen der menschlichen Erfahrung und Entwicklung.

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Geographische Aussichten


In der geographischen Neutralität der heutigen Arbeitswelt liegt auch die Chance meiner Geburtsstadt Pomarico.


Neue Fabriken müssen dort gar nicht gebaut werden, aber der Fremdenverkehr auf halber Strecke zwischen Neapel und Brindisi ist entwicklungsfähig.

 

Meine Ideen werden leider oft ignoriert oder heimlich verwendet.


Deshalb noch einmal dieser ausdrückliche Hinweis auf das gesetzliche Urheberrecht.

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Verkehrsverbindungen, historischer  Wert

 

Süditalien ist die einzige europäische Region außer Griechenland, die Nordafrika am nächsten liegt.

 

Das erklärt auch, warum das Königreich Neapel früher so bedeutend war und warum die mittelalterlichen Tempelritter aus Nordeuropa in Brindisi den Hafen fanden, der am besten geeignet war für die Weiterfahrt mit Schiffen nach Jerusalem.

 

Bevor es Flugzeuge gab, waren die Anlegestellen für große Schiffe die wichtigsten Standorte, für lange Ozeanreisen und auch für militärische Strategien.

 

Da die Staaten früher  für fremdes Eigentum nicht immer korrekt bezahlten,

sondern bei Kriegszügen relativ bequem eine  reiche Beute machten,

waren Neapel und auch Brindisi strategisch wichtige Standorte für die unterschiedlichsten Projekte.

 

Die Spuren dieser Vergangenheit, in einer modernen Präsentationsform wieder zu beleben, ist ein zukunftsweisendes Thema.

 

Dabei darf man nicht mehr auf den rücksichtslosen Massentourismus setzen,

sondern muss alle Geldmittel für die Restaurierung und Erhaltung der wichtigsten historischen Schauplätze einsetzen.

 

Dabei kann Pomarico, auf halber Strecke zwischen Neapel und Brindisi gelegen, eine wichtige Rolle spielen.


Vor allem der Ortsausgang und die erdbebensichere Umgebung, auf der das Grundstück Uricchion noch in sinnvoller Weise überplant und entwickelt werden kann.


Zum Beispiel mit Attraktionen des gehobenen Tourismus auf Bergeshöhen,

zum Beispiel mit Hotels, die keine riesigen, langweiligen Betonburgen sind, sondern architektonisch andere Vorbilder haben,

zum Beispiel als verkleinerte Varianten des Palazzo Marchese-Uricchio.

 

Über meinen Heimatort Pomarico steht nicht allzu viel in der Wikipedia,

aber auf dem halben Weg zum Hafen Brindisi sind die Tempelritter auch dort vorbeigekommen, zum Beispiel von Neapel aus.

 

Pomarico liegt auf einem Bergrücken,

wie viele andere Orte, wo sich die Bewohner gegen Angreifer oder bei feindlichen Belagerungen in früheren Jahrhunderten zurückziehen konnten.

 

So wie zum Beispiel Monségur in den französischen Pyrenäen,

wo die Katharer ihre letzte Zuflucht fanden.

Monségur ist das Vorbild für die Gralsburg Monsalvat, die in Wolfram von Eschenbachs "Parzival" zum mystischen Gralstempel wird,

wo ein heiliger Kelch in der Eucharistie feierlich ritualisiert wird, beim Abendmahl und der symbolischen Wandlung des Messweins in das Blut Christi, .

 

Der "Palazzo Marchese-Uricchio" spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.

In der Wikipedia gibt es einige Informationen dazu.

 

Die schlechten Folgen einer guten Entscheidung

 

Dass meine Eltern auf erdbebensicherem Grund in Pomarico schon vor Jahrzehnte ein eigenss Haus bauten, war eine kluge Entscheidung.

 

Aber seitdem wollen die lokalen Behörden uns von diesem Gebiet vertreiben, allen voran der Bürgermeister,


auch mit Beteiligung von steuerfinanzierten Angehörigen der  Gemeinde und Uniformierten.

 

Das  ist bereits Stoff für einen spannenden, bisher ungelösten Fernsehkrimi.

 

Das Drehbuch ist schon seit Jahren öffentlich nachzulesen auf meiner ersten Webseite:

 

www.uricchio.de


Crosslink:

 

www.uricchio.de

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"Brindisi" ist nicht nur eine Hafenstadt in Apulien,

sondern auch ein bekanntes Trinklied aus Giuseppe Verdis Oper "La Traviata".

Die Abkürzung  "Verdi" (  = Viva Emanuele Re di Italia ),

war ein geheimes Erkennungszeichen der Beteiligten an den Befreiungskämpfen im 19. Jahrhundert, die zur Vereinigung von Nord- und Süditalien führten.

Niemand konnte die Revolutionäre daran hindern, auf den Straßen immer wieder "Verdi, Verdi !" zu rufen.

 

Hier gibt es das Lied "Brindisi", in Franco Zeffirellis berühmter Kinoverfilmung,

mit Teresa Stratas und Placido Domingo:

 

Brindisi Libiam ne' lieti calici

 

http://www.youtube.com/watch?v=RZUonmbtVQo

 

Luciano Pavarotti in Modena:

 

http://www.youtube.com/watch?v=uDo8Iz8LzW4

 

 

Neapel
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