Magic Italy - deutsche Version

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18.1.2013. Die fünf gelben Zitronen oben auf dieser Seite

sind eines der vielen Symbole für Italien. Ein altes Kulturland, das die gebildeten Deutschen und die sonnenhungrigen Massentouristen immer liebten.

Goethe schrieb:

 

"Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn

Im dunklen Laub die Goldorangen glühn

Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht

Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht?

 

Kennst du es wohl? Dahin!

Dahin möcht´ ich mit dir,

O mein Geliebter, ziehn.

 

Kennst du das Haus? Auf Sälen ruht sein Dach

Es glänzt der Saal, es schimmert das Gemach

Und Marmorbilder stehn und sehn mich an:

Was hat man dir, du armes Kind, getan?

Kennst du es wohl? Dahin!

Dahin möcht' ich mit dir,

O mein Beschützer, ziehn.

 

Kennst du den Berg und seinen Wolkensteg?

Das Maultier such im Nebel seinen Weg

In Höhlen wohnt der Drachen alte Brut

Es stürzt der Fels und über ihn die Flut.

Kennst du ihn wohl? Dahin!

Dahin geht unser Weg!

O Vater, laß uns ziehn !"

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Fünf Zitronen sieht man oben.


Das ist die helle Farbe der Sonne, der Energie, die alles Leben fördert, wachsen lässt und entwickelt.

In Süditalien, im Mezzogiorno, ist sie besonders stark.

 

Die Form des Kreises galt schon in frühen Hochkulturen als Zeichen der Vollkommenheit.

Oder für den ewigen Kreislauf des Lebens, der im Buddhismus "Samsara" heißt - die Rückkehr aus dem Nirwana, so lange, bis die Seele gereinigt ist und sich für immer mit dem Universum vereinigt und auflöst.


Die Ziffer Fünf steht in der Zahlenmystik für das Pentagramm, das Fünfeck.

Es ist das Symbol einer starken Energie - der Macht.

 

Zeigt die Spitze des fünfzackigen Pentagramms nach unten, steht sie für negative Motive, für die dunkle Unterwelt, in der Psychoanalyse für die unverarbeiteten Traumata des Unterbewusstseins.

 

Zeigt die Spitze nach oben, in die Richtung des Himmels, ist es ein Zeichen der positiven Energie und einer starken, übergeordneten universalen Macht, die das Leben und die fehlerhaften Gesetzen auf dem Planeten Erde lenkt und beeinflusst.

 

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Auf dem Foto unten findet gerade die Zubereitung eines typisch italienischen Essens statt.

Die Zutaten sind frisch gekauft. Konservenfutter wird möglichst vermieden.

 

Der Besucher, ein deutscher Freund, freute sich zum letzten Mal am 18. Januar über die mediterrane Bewirtung, und er hat als Gastautor auch einige Beiträge für diesen Blog geschrieben.

 

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Die Texte und Bilder werden laufend ergänzt und bearbeitet.

26.3.2013. Dienstag. Dieser Blog wurde heute gestartet.

 

Er behandelt den thematischen Schwerpunkt Süditalien aus unterschiedlichen Perspektiven, bietet dabei auch Vorschläge und Problemlösungen an.

 

Schwerpunkt ist die Basilicata, östlich von Neapel. Meine Heimat.

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